Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Ich liebe es meine Lieben zu beschenken, ihnen eine Freude zu bereiten und dabei auf persönliche Vorlieben einzugehen. Geschenke müssen nicht immer etwas zum Angreifen sein, ich bevorzuge Erlebnisse, an die man sich ewig erinnert. Aus diesem Grund habe ich meinem Freund ein Überraschungswochenende in Slowenien geschenkt – 3 Tage im Westen von Slowenien. Unser Weg führte uns über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita, wo wir 3 wunderschöne Tage verbrachten. 

Der Vršičpass ist ein Zugang zum Triglav Nationalpark – eine Passstraße mit 51 Kehren, die eine wunderschöne Aussicht auf die Berglandschaft Sloweniens bietet. Es war so schön. Wir blieben beinahe alle 5 Minuten stehen, da es so unfassbar schöne Plätzchen gab, die man einfach bestaunen und mit der Kamera festhalten musste.

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Alles Bled.

Unser erster Stopp war noch vor dem Triglav Nationalpark und zwar in Bled. Wir wussten gar nicht wie schön Slowenien eigentlich ist, denn auch Bled ist auf jeden Fall eine Reise wert. Die Stadt bzw. der Ort hat einen ganz besonderen Charme – ein großer See mit einer kleinen Insel inklusive Schloss.

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Um den See herum befinden sich viele Cafe’s, Burgen, Kirchen und viel Natur. Mehr über Bled in einem kommenden Beitrag, denn nun machen wir uns über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita, wo wir die nächsten Tage verbringen werden.

Vršičpass – eine Perle der Natur.

Auf dem Pass haben wir eine Stelle gefunden, wo Wanderer und Besucher kleine Steintürme gebaut haben – sehr viele kleine Steintürme. Es sah so unwirklich aus, mit einem erstklassigen Panorama und das bei Sonnenuntergang. Der Platz sah so magisch aus und war den Stopp definitiv wert.

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Egal an welcher Stelle wir Halt gemacht haben, die Aussicht war jedes Mal bombastisch und wir kamen aus dem Staunen nicht heraus. Auf dem Weg haben wir noch zwei Wanderer getroffen, die wir einige Meter mitgenommen haben, die zu diesem Zeitpunkt eine 12-stündige-Wanderung hinter sich hatten. Ein ganz liebes und freundliches Paar, die regelmäßig in den Nationalpark kommen – zum Wandern, Radeln oder auch Fallschirmspringen.

Camp Korita.

Nach knapp 40 Minuten über den Pass kamen wir in unserem Camp an. Das Camp Korita in Trenta war ein weiteres Highlight unseres Slowenien-Trips. Zwischen Bergen, direkt an der Soča gelegen mit vielen kleinen Holz-Tipis, Grünflächen, Holzhütten sowie Lagerfeuerstellen.

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Über den Vršičpass nach Trenta zum Camp Korita

Wunderschön und eines der schönsten Unterkünfte in denen ich jemals geschlafen habe. Über AirBnB hatte ich ein Holz-Tipi gemietet – jedoch sind wir dort nicht geschlafen. Wo wir geschlafen haben, könnt ihr hier nachlesen – eure Nina.


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